Meine liebste Zeit

Mein Lieblingsort: zu Hause. Meine liebste Zeit: die mit meiner Frau und meinen Kindern. Meine liebste Beschäftigung: ab und zu mal alte Möbel im Garten restaurieren und das Reisen. Am Liebsten mag ich: die Abendstimmung, Portwein und anschließend mit der Kamera durch die Gassen dieser Welt streifen - oder durch meine Stadt. Ich sammel alte analoge Kameras und fotografiere mit ihnen, besitze uralte Bilderrahmen um sie in meiner kleinen Werkstatt aufzumöbeln, zu viele, wie meine Frau findet, und ich genieße meinen Kaffee, aber maximal zwei am Tag, sowie gutes Essen – selbst zubereitet. 



Meine Genres

Ich mag Hochzeiten, weil alles, was geschieht, nicht wiederholbar ist. Alle sind aufgeregt – ich auch, aber nur ganz am Anfang. Alles ist irgendwie schön. Die Bühne gehört dem Brautpaar, nicht mir. Ich fotografiere gerne auf Reisen, weil ich Szenerien vorfinde, die das Auge (noch) nicht kennt; auf der Straße, weil alles so ist, wie es ist, nämlich echt; Leute, weil ich an ihnen was Interessantes finde; und das stille Leben, weil Schönheit sich so oft im Leisen wiederfindet.  


Die Leute

... wollen einen gerne verändern, die Schwächen aufzeigen und einen besser machen. Aber ihre Ideale sind nicht Deine, meine oder die der anderen. Bleib so wie Du bist! Jeder hat etwas, dass ihn auszeichnet.

Ich höre auf ...

... meine Frau und The National, Red Hot Chili Peppers, Rolling Stones, Clueso, Pharell, Coccolino Deep - Stimmen, die das Leben schöner machen!

info@rolandgrosch-photography.de


Mein Credo

Vielleicht sollte man die Dinge nicht so ernst nehmen. Meistens rede ich weniger und fotografiere lieber. Bilder sind das Leben, Fotografieren der Wein. Jeder hat etwas, das ihn antreibt. Du, ich, alle.

 



Meine Wahl

Ich fotografiere nebenberuflich und fühle mich sehr wohl dabei, denn es bewahrt mir meine Lockerheit. Und wenn ihr Lust auf ein paar ungezwungene Fotos mit mir habt, dann meldet euch einfach.


Kurioses

... erlebt man auch auf Hochzeiten so einiges: Der Organist, der nicht kommt und die Gemeinde dazu bringt, lauter zu singen, als je zuvor, den Trompeter, der sich mit seinem Anzug in Übergröße über mein "zu" lockeres Outfit beschwert und bei der Ankunft des Braupaars im Wege steht und später nach der Messe nicht mehr gesehen wird oder die Standesbeamtin, die zur Hochzeit als erste gratuliert und ihr während dessen bewusst wird, dass sie die Ringübergabe vergessen hat um nochmal neu zu beginnen ... to be continued ...